Aphorismen für den Alltag

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John F. Kennedy:

Das Wort Krise setzt sich im Chinesischen aus 2 Schriftzeichen zusammen – das eine bedeutet Gefahr und das andere Gelegenheit.

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Joseph Künkel:

Erst wenn man einsieht,
dass kein Mensch
völlig schwarz ist
wie ein Teufel
und dass auch keiner
völlig weiß ist wie ein Engel,
sondern dass wir alle
gestreift sind wie Zebras
- oder grau wie Esel -
und erst,
wenn man aus dieser Einsicht
die praktische Folgerung zieht,
hat man die Möglichkeit,
die Mitmenschen
wirklich zu verstehen.

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Pearl S. Buck:

Die wahre Lebensweisheit besteht darin, im Alltäglichen das Wunderbare zu sehen.

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Johann Wolfgang von Goethe:

Nach unserer Überzeugung gibt es kein größeres und wirksameres Mittel zu wechselseitiger Bildung als das Zusammenarbeiten.

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JWilliam Stern, dt. Psychologe (1871 - 1938):

Intelligenz an sich ist ein Rüstzeug; wertvoll wird sie erst durch die positiven Ziele, in deren Dienst sie verwandt wird.

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Kurt H. Möller:

Der Morgen beginnt gestern
Die Alte hält die junge Hand,

der Junge führt den Alten.
Im Gestern fängt das Morgen an,
das Heute zu gestalten.

Das Leben vor und hinter sich,
ein hohes Ziel vor Augen,
durchwandern beide Schritt für Schritt
soweit die Kräfte taugen,

den weiten Weg in fremdes Land,
die Zukunft zu gewinnen,
mit deren Blick und frischem Mut
gemeinsam zu beginnen.

Der Alte geht dem Ende zu,
bedächtig, ohne Sorgen,
der Junge fühlt und lernt von ihm:
Im Gestern liegt das Morgen!

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Heinrich Nordhoff (1899-1968), deutscher Ingenieur, Generaldirektor der Volkswagen AG:

Bleiben wir fleißig, tätig, wach und aktiv. Tun wir etwas, handelnd, vorwärtsstrebend für unserer Kinder Zukunft, und versinken wir nicht in Wohlergehen und Üppigkeit, die noch nie die Menschen glücklich gemacht haben.

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Sven Borsche, Sprecher der National Coalition für die Umsetzung der UN-Kinderrechts-konvertion in Deutschland, März 1998:

Das Wesen einer Gesellschaft zeigt sich daran, wie sie mit ihren Kindern umgeht.

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Jürgen Weher 1984:

Ein Narr ist, wer viel gutes hört und doch nicht seine Weisheit mehrt. Wer allzeit wünscht Erfahrung viel und sich davon nicht bessern will. Zerstören das Leben, der Tod lacht Hohn.

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Stefan Heym (1913 - 2001):

Es gehört zu den vielen Merkwürdigkeiten des Lebens, dass der Mensch immer bissiger wird, je weniger Zähne er hat.

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Albert Gray:

Ein Hauptgrund für Erfolg liegt darin, sich Gewohnheiten anzueignen, die Versager nicht bereit sind zu tun.

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Michelangelo:

In bin nicht tot, ich tausche nur die Räume.
Ich leb' in Euch und geh' durch Eure Träume.

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Quelle: NN (angebl. aus dem Talmud)

Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Deine Worte.
Achte auf Deine Worte, denn sie werden Deine Gefühle.
Achte auf Deine Gefühle, denn sie werden Dein Verhalten.
Achte auf Deine Verhaltensweisen, denn sie werden Deine Gewohnheiten.
Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter.
Achte auf Deinen Charakter, denn er wird Dein Schicksal.
Achte auf Dein Schicksal, indem Du jetzt auf Deine Gedanken achtest.

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Konfuzius, chinesischer Philosoph, 551 – 479 v. Chr.

Was du mir sagst, das vergesse ich.
Was du mir zeigst, daran erinnere ich mich.
Was du mich tun lässt, das verstehe ich.

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Mahatma Gandhi

Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.

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Phil Bosmanns:

Glückliche Menschen Schon oft habe ich mich gefragt:
Warum sind manche Menschen so glücklich
und andere so unglücklich?
Auf der Suche nach den tiefsten Gründen
für das Glück des Menschen habe ich niemals
das Geld gefunden, den Besitz, den Luxus,
das Nichtstun, das Profitieren.
Bei glücklichen Menschen fand ich aber immer
spontane Freude an kleinen Dingen, Einfachheit.
Sie sind überdurchschnittlich ehrlich, offen und unkompliziert.
Glückliche Menschen besitzen eine gehörige Portion Humor.
Er macht es ihnen möglich zu lachen,
manchmal sogar über ihr eigenes Elend.

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Indianische Weiheiten:

Grosser Geist, gibt mir die Kraft, meinen grössten Feind zu besiegen - mich selbst.
Verehre die Alten Menschen und höre auf das Wort deiner Eltern.

Urteile nie über einen Menschen, ehe du nicht drei Meilen in seinen Mokassins gelaufen bist.

Gedanken sind die Taten von morgen.

Was ist das Leben? Der Hauch eines Büffels im Winter…

Ein schönes Gesicht macht noch keinen guten Ehemann.

Ein einzelner Zweig bricht, doch ein Bündel von Zweigen ist stark.

Das Herz eines Menschen, das sich der Natur entfremdet, wird Hart.

Der Tod ist der Wechsel in eine andere Welt.

Schweigen ist stärker als Worte.

Nicht behindert zu sein ist wahrlich kein Verdienst, sondern ein Geschenk, das jedem von uns jederzeit genommen werden kann.

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Friedrich Schiller:

Der Menschheit Würde ist in eure Hand gegeben. Bewahret sie! Sie sinkt mit euch, mit euch wird sie sich heben.